Fugensanierung

Bei der Fugensanierung werden beschädigte Fugen fachgerecht entfernt und mit hochwertigen Materialien erneuert - stabile, dichte und optisch ansprechende Wände
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Für stabile und langlebige Wände

Mit der Zeit können Fugen im Mauerwerk oder an Fliesen beschädigt, ausgewaschen oder rissig werden. Das beinhaltet nicht nur die Optik, sondern auch die Stabilität und den Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmel.

Bei der Fugensanierung werden beschädigte Fugen fachgerecht entfernt und mit hochwertigen Materialien erneuert. So werden Wände und Übergänge wieder stabil, dicht und optisch ansprechend.

Ihre Vorteile

  • Schutz vor Feuchtigkeit

  • Wiederherstellung von Stabilität und Optik

  • Langlebige und saubere Ausführung

Häufige Ursachen für undichte Gebäudefugen

  • Alterung und Materialermüdung
  • Witterungseinflüsse
  • Setzungen oder Bewegungen im Mauerwerk
  • Unsachgemäße Verarbeitung bei Erstellung der Fugen
  • Feuchtigkeit aus angrenzenden Boden und Bauwerken

Eine rechtzeige Fugensanierung schützt vor weiteren Schäden

Welche Fugen können nachträglich abgedichtet werden?

  • Keller und Sockelbereiche
  • Balkone, Terrasse und Loggien
  • Fenster und Türlaibungen
  • Anschlussfugen an angrenzenden Bauteilen
  • Außenfassaden.

Welche Verfahren eignen sich zur nachträglichen Fugendichtung?

Fugeninjektion

Flüssige Abdichtungsmaterialien (z.B. Silikate oder PU-Harze) werden direkt in die Fuge eingebracht

Verpressung mit elastischen Dichtstoff

Elastische Materialien wie Silikon oder Polyurethan werden in die Fuge eingespritzt – dichtet die Fuge dauerhaft ab.

Austausch und Neuverfugung

Alte oder stark beschädigte Fugen werden entfernt und fachgerecht mit neuem Mörtel oder Dichtstoff erneuert.

Hydrophorbierende Fugenmörtel

Spezielle wasserabweisende Mörtel sorgen dafür, dass Feuchtigkeit nicht in die neuen Fugen eindringt – geeignet für Keller und Sockel.

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